Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Walter Franke

geboren: 6. August 1834 Halle
gestorben: Sterbedatum nicht ermittelt
Konfession: evangelisch
Vater: Pfarrer und Universitätsprofessor Carl Leberecht Franke

Walter Franke

Nach dem Besuch des Pädagogiums in Halle studierte Franke Medizin, Naturwissenschaften und Philosophie an den Universitäten Halle, Würzburg (um den Pathologen Rudolf Virchow zu hören) und wieder Halle. 1856 promovierte er an der Universität Halle mit der Dissertation »De malo coxae senili« zum Dr. med. et. chir. 1861 habilitierte er sich mit der Schrift »De versione fetus in pedes pelvi angusta«. Franke, der eine eigene geburtshilfliche und chirurgische Praxis betrieb, las an der Universität vor allem über operative Geburtshilfe. 1877 schied Franke als Privatdozent aus, der Grund ist in den Fakultätsakten nicht vermerkt.

Quellen: Dissertation; Vorlesungsverzeichnisse; UAHW, Rep. 29, Nr. 184.

Autor: HE

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